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Carsten Händschke ist neuer Dezernent im Rathaus von Oer-Erkenschwick
Einleitung

Er ist verheiratet, Vater eines sechsjährigen Sohnes – und seit Jahresbeginn Leiter des Dezernats 4 bei der Stadtverwaltung Oer-Erkenschwick. Carsten Händschke (41) hat nunmehr offiziell die Nachfolge des in Pension gegangenen Chefs der städtischen Planungs- und Baubehörde angetreten. Bürgermeister Carsten Wewers wünschte seinem Mitarbeiter bei der Ausübung seiner neuen, verantwortungsvollen Position viel Glück.

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Carsten Händschke lebt mit seiner Familie in Recklinghausen und hat in Dortmund Raumplanung studiert. 2011 trat der Diplom-Ingenieur in die Dienste der Stadt Oer-Erkenschwick und fungierte im Rathaus als Sachbearbeiter im Bereich Stadtplanung. „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen“, sagt der 41-Jährige, der neben dem Bereich Stadtplanung auch den Tiefbau in der Stadt, die Bauordnung, die Bereiche Klimaschutz und -anpassung sowie den Baubetriebshof verantwortet. Zusammengerechnet ist er nun Chef von rund 80 städtischen Mitarbeitern.

Zu seinen vordringlichsten Aufgaben in der Zukunft zählt Carsten Händschke den Umbau der Innenstadt von Oer-Erkenschwick nach den Vorgaben des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK). „Als nächstes steht da die Gestaltung des Quartiersplatzes an“, sagt der neue Dezernent. Der Quartiersplatz ist die freie Fläche zwischen der Wohnbebauung und dem neuen Eingangsbereich des Matthias-Claudius-Zentrums auf dem früheren Kirmesplatz.

„Darüber hinaus arbeiten wir natürlich an der Umsetzung des Mobilitätskonzeptes“, sagt Händschke, der bei nahezu jedem Wetter von seinem Wohnort zum Rathaus und wieder zurück radelt. Voranbringen will der neue Leiter des Verwaltungsdezernates 4 auch die städtische Bauleitplanung, um neue Bauplätze in Oer-Erkenschwick schaffen zu können. „Wir beginnen da mit dem geplanten Neubaugebiet an der Klein-Erkenschwicker-Straße in Rapen.“ Quasi im Dreieck zwischen der Moschee und der Bergstraße soll ein Mix aus Einfamilienhäusern, Geschosswohnungsbau, ein Kindergarten und auch eine Senioreneinrichtung entstehen. Den Beschluss, einen Bebauungsplan aufzustellen, hat der Stadtrat bereits gefasst. „Jetzt sind wir dabei, einen städtebaulichen Entwurf quasi als Vorstufe des späteren Bebauungsplans zu erarbeiten“, erklärt Carsten Händschke.



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