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Halde Ewald-Fortsetzung

Halde Ewald-Fortsetzung

Die Halde Ewald-Fortsetzung ist eine der nördlichsten Halden des Ruhrgebiets. Angehäuft wurde die Halde durch die gleichnamige Zeche, die zu Beginn der 90er Jahre als Bergwerk Haard mit dem Recklinghäuser Bergwerk General Blumenthal verbunden wurde. Dieses Verbundbergwerk ging später mit der Marler Schachtanlage Auguste Victoria (AV) zum Bergwerk AV/Blumenthal zusammen. 2015 wurde dieses Verbundbergwerk geschlossen.

Besonderheit ist das Grüne Klassenzimmer. Auf einer Freifläche finden sich einige große Steinquader, die von Schulklassen genutzt werden können. Von ihrem Gipfel (130 Meter ü. NN) aus bietet sich eine tolle Sicht von Oer-Erkenschwick über Datteln bis in die Haard. Hier kann nach erfolgreichem Aufstieg Rast eingelegt werden, während der Blick über das Gelände der ehemaligen Zeche schweift. Fertigstellung: 2009, Zugänglichkeit: nahezu vollständig, Höhe über NN: 130 m, Fläche: ca. 16 ha.

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