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Das siegreiche Team mit Bürgermeister Nazir im polnischen Pniewy

Sieg im polnischen Pniewy

Das Team Oer-Erkenschwick hat in der polnischen Partnerstadt Pniewy Pfingstsonntag (24.5.26) die Spiele der Freundschaft gewonnen. Hinter diesem Wettbewerb verbirgt sich ein sportlicher Wettstreit von Jugendteams aus allen Partnerstädten nach dem Vorbild der "Spiele ohne Grenzen" aus den 70er-Jahren. 

Am Ende setzte sich das Team Oer-Erkenschwick mit Lea Bruska, Klara und Lina Reinhard, Lauren Wolf, Maja Grzonka, Victoria Kontny, Marie Fügmann, Lilly Köthe, Lotta Stenzel, Gabriel und Vincent Cmok, Luis Pons, Rian Biernacki, Lucas Thiery, Magnus Michacz, Henri Heine, Damian Stevanovic unter Leitung von Reinholt Schlechter, Laura Kasan sowie Florian und Jan Mikloweit vor den Mannschaften von Kocevje (Slowenien), Gastgeber Pniewy (Polen) und der brandenburgischen Partnerstadt Lübbenau durch.

Bürgermeister Shoaiub Nazir, der die Oer-Erkenschwicker Sportler bei den einzelnen Disziplinen frenetisch anfeuerte, sparte am Ende nicht mit Lob: "Das ist ein tolles Team mit großem Ehrgeiz. Die Sportlerinnen und Sportler haben verdient gewonnen, da sie sich als Einheit präsentiert haben. Mein Dank und meine Anerkennung gehört den jungen Leuten und allen, die zum Erfolg beigetragen haben", sagte der Verwaltungschef, der auch selber in den Ring steigen musste. Beim Baumstammsägen der vier Bürgermeister belegte er Platz zwei hinter seinem Amtskollegen aus Kocevje.

Die nächsten Spiele der Freundschaft finden 2028 entweder in Halluin (Frankreich) oder in Kocevje (Slowenien) statt.

 

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